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Disa – Stones

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Disa

Nichtsahnend und leichtsinnig postete ich das Video gerade auf Facebook, ohne wirklich darüber nachzudenken, was ich da tat. Ich war fast schon dabei, es dort abzulegen und nicht weiter zu beachten. Glücklicherweise wollte ich doch noch einmal reinhören und es haute mich um. “Stones” von Disa ist mindestens genauso einnehmend, hypnotisierend, anbetungswürdig, wie der Moment in dem ich “Red Paperclips” von Krakow Loves Adana zu ersten Mal hörte. Ich kann es nicht einmal ausreichend in Worte fassen. “Stones” lässt mich mit einem Mal alles vergessen. Nach dem fünften Mal hören übermannt mich eine plötzliche Gänsehaut. Der Song ist gleichzeitig lieblich und erschreckend, unwirtlich, wie von einer anderen Welt und dennoch so anziehend, dass ich nicht einfach aufhören kann, ihn zu hören. Ich möchte nicht aufhören, diesen Song zu hören. Nie wieder. Ein endloser Loop.

Der Videoclip wurde gedreht von Máni M. Sigfússon. Wenn ich mich gerade nicht ganz irre, dem Bruder von Sin Fang, für den er auch schon das ein oder andere Video gedreht hat. Ob Disa letztendlich aus Kopenhagen kommt oder aus Reykjavik ist mir im Moment egal. Skandinavierin ist sie, das steht aber fest.

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