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I Feel You

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Feel Festival 2014 14

Das ganz wunderbare, einzigartige und erinnerungswürdige Feel Festival ist vorbei und lässt mich gerade noch ein bisschen entrückt in der Traumwelt zwischen Auszeit und Alltag hängen. Bevor ich auf trackmag ein abschließendes Resumee ziehe, gibt’s hier schon mal die Bilder vorweg. Mehr könnt ihr außerdem auf Instagram finden.

Ich danke meiner Fotoassistentin Jenny, die mir im Regenguss aufopferungsvoll und selbstlos den Schirm hielt, damit ich ein paar Fotos schießen konnte. Und allen, die da waren. Danke für die Musik, den Glitter und Seifenblasen.

Feel Festival 2014 29

Feel Festival 2014 28

Messer @ Feel Festival 2014 Feel Festival 2014 02

Feel Festival 2014 26

Pool @ Feel Festival 2014

Feel Festival 2014 27

Feel Festival 2014 19

ClickClickDecker @ Feel Festival 2014

Feel Festival 2014 24

Feel Festival 2014 15

Feel Festival 2014 01 Feel Festival 2014 25

Trümmer @ Feel Festival 2014

Feel Festival 2014 17

Feel Festival 2014 13

Feel Festival 2014 21

Dance On The Tightrope @Feel Festival 2014

Feel Festival 2014 22

Feel Festival 2014 03

Feel Festival 2014 09

Feel Festival 2014 07

The/Das @ Feel Festival 2014

Feel Festival 2014 23

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Auf geht’s zum Feel Festival

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Feel Festival

Während halb Deutschland sich gerade in Ferropolis den Hip Hop-Beats beim Splash! Festival hingibt, fiebere ich schon die ganze Woche einem ganz anderen Ereignis entgegen: Dem Feel Festival. Dieses kleine, aber feine Festival trumpft mit Acts à la ClickClickDecker, Herrenmagazin, Mollono Bass, Ry X, Mega!Mega! und vielen weiteren auf, die ich schon immer mal live erleben wollte. Das trifft sich ja gut.

In wenigen Minuten werde ich mich nach Kiekebusch auf den Weg machen. Von Badezeugs über Sonnen- bis Regenschutz (man weiß ja nie!) habe ich alles gepackt und es nimmt schon surreale Züge an, wie viel davon in meinen Rucksack passt. Nämlich alles. Vom Zelt bis zur Power Bank habe ich mir dann auch alles zusammengeliehen, um das Festival überleben zu können.

Allen, die für das Wochenende noch auf der Suche nach guter Musik sind, empfehle ich das von I Heart Beat zusammengestellte Festival Line-up Set auf Soundclound.

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Kreuzboerg Flowmarkt, Juli 2014

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Kreuzboerg Flowmarkt

Der Kreuzboerg Flowmark ist wohl einer der schönsten, wenn nicht sogar der schönste Flohmarkt Berlins. Noch dazu wird hier nicht so sagenhaft viel Ramsch und Trash verballert, wie zum Beispiel im Mauerpark. Eigentlich gibt’s beim Kreuzboerg Flowmarkt gar keinen Ramsch. Hier bieten Menschen ihre handgemachten Arbeiten feil. Von kleinen Lederarbeiten, Taschen, Geldbörsen und Laptoptaschen über Schmuck bis hin zu Luftpflanzen gibt’s zwischen den angebauten Nutzpflanzen des Community Gartens allerhand zu entdecken. Selbst wenn da ein paar Studenten ungeliebte Klamotten los werden wollen, ist das noch längst kein Scheiß. Im Vergleich zum letzten Jahr schienen diesmal sogar ein paar mehr Leute und Stände dagewesen zu sein.

Das Einzige, was ich aber erstand waren zwei Bücher. Ich kaufe ja ungern Dinge, die ich nicht brauche. Bei Büchern kann man das ja immer argumentieren. Bücher kann man immer gebrauchen – wenigstens für ein paar Wochen.

Kreuzboerg Flowmarkt

Kreuzboerg Flowmarkt

Kreuzboerg Flowmarkt

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Feel Festival 2014 – dieses Jahr aber wirklich

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Feel Festival

Nachdem ich im letzten Jahr während des Feel Festival-Wochenendes verhindert war, sollte es dieses Jahr besser aussehen. Vom 11. bis 13. Juli öffnet das Gelände rund um den Kiessee in Kiekebusch seine Pforten für Berliner Newcomer und musikalische Geheimtipps, Naturfreunde und Musikliebhaber. Einziger Haken: Das Feel Festival hat es nach einem vielversprechenden Debüt im letzten Jahr geschafft, ihre zweite Edition auszuverkaufen.

Doch noch ist nicht aller Tage Abend: Für verpeilte Sonnenkinder – wie mich –  gibt es die Sonnentickets, um den Sonntag mit seinen Attraktionen von Hundreds bis Ry X und einer Abschlussparty bis in die Morgenstunden des ungeliebten Montags mitzuerleben.

Von Indierock über Hip Hop bis Electro ist bei dem Festival so ziemlich alles vertreten, was ein paar unterhaltsame Tage verspricht. Zu erwarten sind Herrenmagazin, ClickClickDecker, The/Das, Mega!Mega!, Phia, Nörd, Mollono.Bass, Kombinat 100 und das ist nur eine kleine Auswahl des langen Line-ups, die mir gerade ins Auge stach.

Also schnell Tickets sichern und wir sehen uns am 13. Juli in der S-Bahn Richtung Flughafen Schönefeld die Festivalschuhe, Sonnencreme und Badesachen im Gepäck auf dem Weg nach Kiekebusch, um dem Großstadtdschungel für mindestens einen Tag zu entfliehen.

Mehr Infos:
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Der Versuch eines Rückblicks #rp14

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Wenn ich in den letzten Tagen gefragt wurde, wie denn meine letzte Woche war, konnte ich meist kaum mehr als “Viel” sagen. Denn das war es – viel. Was mir auf der re:publica entgegenschlug war viel Input, viele Gespräche, viele neue Menschen, viel laufen, viel Rad fahren, viel Bier und viel zu wenig Schlaf.

Jetzt sitze ich hier und will einen Rückblick schreiben. Aber ich habe selbst noch nicht wirklich verarbeiten können, was alles in der letzten Woche passiert ist. Denn bisher war ich weiterhin ständig unterwegs. Selbst am Wochenende hatte ich keine freie Minute, um mal runter zu kommen. Doch immer wieder drängt sich das erlebte in meinen Kopf und will verarbeitet werden. Es will, dass ich noch mal darüber nachdenke und mir meine eigene Meinung bilde. Was am Montag bereits begann, wirke noch bis zum Samstag nach. Die Gespräche ließen nicht nach.

Mein einziger Plan auf der re:publica war, keinen Plan zu haben. Denn ich wusste: Da laufen so viele Leute rum, die ich kenne, ich brauchte mir um meine Unterhaltung keine Sorgen zu machen. Nicht einmal Fotos habe ich für mich gemacht.

Es waren mal wieder viel mehr Kommilitonen aus Mittweida da und es wird nächstens Jahr wohl nicht nur bei Mella, Holger, Max und Marcus bleiben. Noch dazu lernte ich mal wieder ehemalige Mittweidaer Medienstudenten kennen. (Von denen ich wahrscheinlich bald mehr kenne als aus meinem Semester.)

Ich traf und half alten Kollegen. Dank Tobi, der die re:health Tracks kuratierte, bekam ich einen spannenden Einblick in das, was uns in den nächsten Jahren in der Medizin erwartet. Von Chips unter der Haut bis umfassende Apps, die uns helfen unsere Gesundheit zu tracken und mit dauerhaften Krankheiten, wie z.B. Diabetis, besser umzugehen. Wirklich beeindruck hatte mich der Vortrag zu Autismus, wo Sophie und Platon sich und ihr Blog Seinsdualität vorstellten.

Und endlich traf ich Rena und padeluun von der digitalcourage, mehr als zwei Jahre nach meinem Praktikum in Bielefeld, wieder. Selbst vielbeschäftigt konnten sie mir aber stolz über die letzten Erfolge zur Netzneutralität und des vergangenen Big Brother Awards erzählen.

Die üblichen Verdächtigen dürfen natürlich auch nicht fehlen. Wie die letzten Jahre waren da auch yetztDennis, Paulchen, Fassi, Flo und kurz sah ich auch Marcel. Zum ersten Mal live und in Farbe traf ich dann auch endlich mal Philipp, der mir mit “Du kratzt mit deinem Blog manchmal stark am Mainstream” das schönste Kompliment gab und Marco, von dem ich feinstes Material zum Verschönern meines Handys bekam.

Nur ein kurzes Vergnügen hatte ich dann noch mit Anna-Lena, Susanne sowie den vielen weiteren newthinking Leuten, die ja alle fleißige Bienchen waren, und Mark, der aber total geil unter dem Hashtag #diefinchen am Wochenende eine große Einweihungsparty schmiss, die für mich irgendwie noch in die Nachwirkungen der re:publica reinzählt, weil sie immer noch großes Thema war.

Bestimmt habe ich viele vergessen, doch ich hoffe, hiermit den wichtigsten Menschen der letzten Woche Tribut zu zollen. Riesen Dank euch allen für die wundervollen Tage und ein Hallo an alle meine neuen Twitter-Follower.

Und jetzt gehen wir alle wieder zurück in die immer gleichen Kieze und laufen uns kaum noch über den Weg.