Post Format

Rückblick auf einen aufwühlenden Januar

Leave a Reply

Anfang Januar hatte ich mich noch über diese Idee gefreut, jeden Monat einen Rückblick zu schreiben. Ein paar Wochen später bin ich mir da gerade nicht mehr so sicher. Dieser Monat war sehr aufregend, aufwühlend und zeitweise frustrierend. Eine echte Achterbahn der Gefühle, wie man so schön sagt.

Aber schauen wir mal, was dabei rausgekommen ist:

1. Wie zufrieden bist du?

50:50

Ich bin nicht super zufrieden. Denn einerseits kann mein Job ganz schön frustrierend sein. Andererseits bin ich trotzdem zufrieden, weil wir bei einem Projekt ein gutes Stück vorangekommen sind. Gedanklich und planerisch nimmt alles langsam konkrete Formen an, was wir letztes Jahr als kleinen Testlauf gestartet und „einfach drauf losgemacht“ haben.

2. Wie bewusst hast du im letzten Monat auf Entspannung geachtet?

Leider viel zu wenig und das, obwohl ich mir den Fuß verstaucht habe. Aber gerade ist nicht unbedingt die Zeit zum Entspannen. In meinem Job passiert gerade so viel, da ist keine Zeit für Müßiggang. Ich bin froh, solange ich das alles noch in meinem 8-Stunden-Tag bekomme. In solchen Zeiten merkt man wieder, wie viel man an einem Tag schaffen kann. Und lernt, dass es manchmal besser ist, nicht zu lange über eine Mail nachzudenken.

3. Was hast du vernachlässigt?

Meinen Lehrgang. Ich mache gerade die Weiterbildung zur IHK-Ausbilderin, was super spannend ist und einen neuen Blick auf das ganze Thema „Aus- und Weiterbildung“ gibt. Aber bevor ich mich tatsächlich Ausbilderin nennen darf, muss ich zwei Prüfungen bestehen (schriftlich und praktisch). Das Lernen dafür ist diesen Monat definitiv zu kurz gekommen.

4. Welches Buch hast du gelesen?

Ausgelesen habe ich im Januar zwei Bücher: Das erste war „Becoming Steve Jobs“ von Brent Schlender & Rick Tetzeli. Das Buch finde ich wesentlich besser als die offizielle Biografie von Walter Isaacson, bei der ich nie über das erste Viertel hinausgekommen bin. Obwohl ich sagen muss, dass die vielen Zeitsprünge in dem Buch von Brent Schlender und Rick Tetzeli es einem nicht gerade leicht machen. Aber die unterschiedlichen Perspektiven und Einsichten sind sehr spannend.

Das zweite Buch war „Hawking in der Nussschale“ von Florian Freistetter. Ich dachte, ich könnte es danach meinem kleinen Bruder vererben. Aber selbst diese Zusammen- und Vereinfachung finde ich zu kompliziert für einen Teenager.

5. Was hast du verpasst?

Leider ein paar Treffen von der Female Future Force und MentorMe.

6. Was hat dich aufgeregt?

Nicht aufgeregt, aber verärgert haben mich die typischen „Verständigungsschwierigkeiten“ in einem Büro. Mein absoluter Favorit sind Situationen wie: „Ich hab das nicht gemacht. Ich dachte, du machst das!“ und dergleichen. Das sind diese, die mit „Wir sollten“ beginnen.

7. Welcher Moment ist dir im Gedächtnis geblieben?

Der Geburtstag meine Oma. Es war nichts Besonderes, aber sie hat sich gewünscht, dass ich dabei bin und sich sehr gefreut. Das war schön.

8. Was hast du dir gegönnt?

Viel zu viel Schokolade und ein paar Bücher.

Ich belasse es mal bei diesen 8 Fragen. Mir fällt es schwer, noch zwei weitere auszusuchen, ohne mich in den Antworten zu sehr zu doppeln. Das will ja auch keiner.

Leave a Reply

Required fields are marked *.


This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.